Ein 3D-Drucker in jedem Wohnzimmer? Das war ein Hype, an den Thorsten Freitag nie geglaubt hat: „Das wird erst etwas werden, wenn die Kinder in der Schule lernen, damit umzugehen. In den Niederlanden sind wir noch nicht so weit gekommen“. Aber in der Geschäftswelt gehen die Dinge jetzt sehr schnell: „Jeder muss sich damit auseinandersetzen, vor allem in der verarbeitenden Industrie“Angefangen hat alles mit den 3D Stiften 2011.